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DIY: ein Wandschmuck für Ostern (Last Minute geeignet!)

20. März 2018

 

 

Heute mal ein klitzekleines, easy peasy Oster-DIY für Kurzentschlossene – wie mich. :) Ich bewundere ja diejenigen Blogger, die sich schon Monate vor den Feiertagen neue DIYs überlegen und sie dann Wochen vorher umsetzen und posten. Ich gehöre leider nicht dazu. :D Hier wird so gebloggt, wie mein Leben läuft und da ich erst an diesem Wochenende zum österlichen Dekorieren gekommen bin, bekommt ihr nun mal erst heute meine Idee für einen hübschen Oster-Wandschmuck. Aber hey, er ist super einfach gemacht und es sind noch fast zwei Wochen Zeit. Mit einem Gang ins Blumengeschäft müsstet ihr eigentlich alle Zutaten zur Hand haben. Ich hatte sie sogar alle zuhause. Ihr benötigt:

Einen einfachen Kranz.

Drei ausgepustete Eier (ich habe Gänseeier benutzt, genauso könnt ihr auch Hühnereier nehmen).

Nähgarn (in drei ca. 30 cm lange Stücke geschnitten).

Streichhölzer.

Und wer mag, noch ein kleines Häschen. :)

 

 

Bindet die Eier in unterschiedlicher Höhe an die Unterseite des Kranzes. Dafür brecht ihr ein Streichholz in kleine Stücke (1-2 cm lang), bindet das Nähgarn an je einem Stückchen fest und steckt es in das Loch an der Oberseite des Eis. Das Streichholz verkantet sich dann so, dass es nicht mehr herausrutschen kann. Dann müsst ihr den Kranz eigentlich nur noch an die Wand hängen. Fertig ist eine schöne minimalistische Oster-Wanddekoration.

 

 

Ich habe noch Levis Ostheimer Holzhasen in den Kranz gesetzt. Vielleicht habt ihr ein ähnliches Häschen zuhause? Der Kranz sieht in jedem Fall auch ohne ihn hübsch aus! Ich muss selber mal sehen, wie lange der Hase dort sitzen bleiben darf, Levi hat in diesem Fall das letzte Wort.

 

 

Aber seid ihr eigentlich immer ganz früh dran mit eurer Osterdeko? Vielleicht kommt dieses kleine Bastelprojekt für euch ja genau zum richtigen Zeitpunkt. :)

Liebste Grüße
Karina

 

DIY: coole, frühlingsfrische Kissen im Sprenkel-Look – dank Wachsmalkreide!

30. Januar 2017

 

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Ich melde mich heute aus der Blog-Pause zurück mit einem sehr coolen und frühlingsfrischen Kissen-DIY! Ich bin ja wie ihr vielleicht wisst dem Sprenkel-Look momentan sehr verfallen und habe schon eine Schale und einen Blumentopf mit Tupfen verziert. Nun habe ich auch zwei Kissen verschönert und das DIY möchte ich euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten! Die Technik ist nämlich eine ganz besondere, da hier nicht, wie man zunächst vermuten könnte, mit flüssiger Farbe gearbeitet wird. Sondern  mit Wachsmalkreiden!

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Ihr braucht:

– Wachsmalkreide in eurer Wunschfarbe (ich habe das schwarz aus einem Set von Faber Castell* benutzt).

– Eine Reibe (man bekommt sie wieder sauber ;) ).

– Bügelbrett und Bügeleisen (letzteres bekommt man auch wieder sauber).

– Kissenhülle aus Baumwolle (zum Beispiel „Annabell“ von Linum*). Am besten einmal vorwaschen.

– Einen einfachen dünnen Bauwollstoff wie Nessel, den es z.B. auch bei Ikea zu kaufen gibt. Der Stoff sollte dünn genug sein, um die Bügelhitze durchzulassen, aber nicht so dünn, dass das Wachs stark hindurchsickert. Menge: für eine 40 x 40 cm Kissenhülle etwa 80 cm (bei 1,40 Stoffbreite).

– Gut wäre noch ein dickerer Stoff(rest) zum vorherigen Üben.

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Schneidet zunächst aus dem Nesselstoff Rechtecke aus, die so groß sind, dass drei von ihnen auf eine Kissenhülle passen und sich dabei noch überlappen. Für die 40 x 40 Kissenhülle würdet ihr also etwa 20 x 50 cm große Rechtecke schneiden. Menge: gut wären so 12 Stück pro Kissen, damit ihr zum Korrigieren noch genug da habt.

Reibt dann die Wachsmalkreide. Macht dies mit etwas Druck, damit die Raspel nicht zu fein werden. Für eine 40 x 40 cm Kissenhülle braucht ihr etwa 1/3 des Kreidestifts.

Legt die Kissenhülle nun auf das Bügelbrett und verteilt die Raspel auf dem ersten Drittel der Hülle. Legt nun ein Nessel-Rechteck über die Raspel und bügelt auf höchster Stufe (3 Punkte). Wichtig ist, dass ihr den Nessel abzieht, kurz nachdem ihr drübergebügelt habt. Lasst das Wachs nicht erkalten, sonst haftet es hauptsächlich auf dem Nessel. Wiederholt dies für die anderen beiden Drittel. Am Ende könnt ihr hier und da noch korrigieren, dafür habt ihr ja genug Nessel-Rechtecke zugeschnitten. Benutzt den Nessel aber nicht mehrmals wegen Fleckenbildung an ungewollten Stellen.

Ein paar Hinweise noch:
1. Achtet drauf, dass kein Wachs auf euer Bügelbrett kommt.
2. Bügelt nicht direkt auf fertigen Stellen des Kissens. Das Wachs verschmiert dort sonst.
3. Warum eigentlich das Dritteln? Hauptsächlich, weil kaum ein Bügelbrett breit genug ist, damit die komplette vollgeraspelte Kissenhülle darauf Platz findet. Aber das Vollkrümeln, Bügeln und Nesselabziehen ist in Dritteln auch einfach leichter zu handeln.
4. Die fertigen Kissenhüllen lassen sich bei 30° waschen.

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Mir ist es beim Bügeln übrigens öfter doch passiert, dass hier und da was verschmiert ist. Auch musste ich etwas üben, um die richtige Bügeltechnik zu erproben (Nessel wie gesagt gleich nach dem Bügeln abziehen). Am besten übt ihr wie oben erwähnt kurz mit einem Stoffrest. Im Nachhinein muss ich aber auch sagen, dass mich das etwas unperfekte Ergebnis (siehe Nahaufnahme unten von der „schlechtesten“ Stelle ) mittlerweile null stört. Ich liebe meine neuen Kissenhüllen total! :)

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Wer sich noch fragt, wie ich auf die Idee mit den Wachsmalstiften gekommen bin: ich habe neulich beim Durchstöbern meiner Grundschulsachen (hier wird gerade meeega entrümpelt, aber dazu ein andermal mehr!) ein kleines Projekt aus dem Textilkunde-Unterricht wiedergefunden, wo wir was ganz ähnliches gebastelt haben. Ich habe die Idee dann ein wenig upgedated für das Jahr 2017… et voilà. :D

Ach ja, und wie ihr seht, habe ich mal wieder einiges umgestellt. Die Recamiere steht jetzt wieder am Sofa dran, womit wir eine große, gemütliche Familienkutsche zurückhaben und das Bild oben auch ein bisschen das repräsentiert, was hier in den letzten blogfreien Wochen an allererster Stelle stand: eine schöne Zeit mit meinem Söhnchen zu verbringen (der übrigens im Mai schon zwei wird, boah!).

Ich hoffe jedenfalls, euch gefällt mein DIY und bin wie immer sehr gespannt, wer es nachmachen möchte!

Liebste Grüße
Karina

 

 

Sofa von Ikea
Sofabezug von Bemz
Couchtisch von Ikea
Sitzpouf von Bloomingville
Augenbild, m-Bild, Kreisbild
das DIY für den Rauten-Teppich gibt’s hier
schwarz-weiß gestreiftes Kissen von Lumikello
schwarzer Wandbehang und Sanduhren via Laif & Nuver
weißer Wandbehang via Dawanda

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DIY: Sprenkel-Look für Blumentopf und Schale

5. Oktober 2016

 

Ein cooles, trendiges und einfaches DIY: Sprenkelschale und -blumentopf.

Erst war da der Bedarf nach einer neuen Salatschale in optimaler Größe, dann kam mir dieses Bild unter… und schon war eine neue DIY-Idee geboren! Dieses Sprenkel-Projekt ist wie so oft ziemlich einfach, das Ergebnis aber ist klasse! Und ihr könnt allen möglichen Porzellanteilen diesen wilden Punkte-Look verpassen. Ganz nach Wunsch und Bedarf. :)

Was ihr dazu braucht:

eine Schale (ich habe diese hier von Ikea genommen, wegen oben erwähnter optimaler Größe)
Acryllack (ich hab den hier*benutzt)
Klarlack zum Fixieren (zum Beispiel diesen*)
Borstenpinsel
Schälchen/Gläschen
Wasser
Reichlich Zeitungspapier zum Abdecken und eine Schürze oder ähnliches zum Schutz eurer Kleidung

Ein cooles, trendiges und einfaches DIY: Sprenkelschale und -blumentopf.

Los gehts!

Erst mal müsst ihr den Untergrund, auf dem ihr arbeiten wollt, großflächig abdecken. Am besten arbeitet ihr sogar draußen. Ich habe glaube ich im Umkreis von zwei Metern schwarze Flecken verteilt, also Vorsicht! Ebenso solltet ihr eure Kleidung schützen.
Den Lack müsst ihr nun in einem Schälchen mit ein wenig Wasser verdünnen, damit die Spritzer schön fliegen können. Ich habe etwa 1/4 Wasser in meiner Mischung gehabt, aber probiert es am besten selber aus. Macht nun erst mal ein paar Testspritzer auf dem Papier. Meine Technik war schließlich folgende: etwas Farbe mit dem Pinsel aufnehmen, Pinsel in die rechte Hand nehmen und ihn dann in die geöffnete linke Hand klopfen (siehe Bild unten).
So, nun habt ihr etwas geübt. Legt jetzt die Schale über Kopf auf das Papier und klopft mit dem Pinsel so oft reihum, bis euch die Intensität des Sprenkel-Looks gefällt. Lasst dann alles trocknen und versiegelt und glättet schließlich das fertige Ergebnis mit Klarlack. Fertig!

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Ein cooles, trendiges und einfaches DIY: Sprenkelschale und -blumentopf.

Hier noch ein paar Tipps für ein gelungenes Ergebnis:

Je nach Material könnt ihr Patzer korrigieren. Bei der Schüssel ging das super leicht, beim Blumentopf weniger. Das hängt davon ab, wie glatt oder porös die Oberfläche ist. Als die Schale fertig war, habe ich einige Stellen, wo die Tupfen zu groß oder zu dicht waren, korrigiert, indem ich die Farbe einfach abgekratzt habe. Genauso könnt ihr an anderen Stellen Tupfen mit einem Zahnstocher oder einem ganz feinen Pinsel hinzufügen.

Ihr werdet aufgrund der Technik auch längliche, ovale Flecken haben. Die Richtung des Ovals hängt davon ab, in welche Richtung ihr mit der Farbe spritzt. Da ich gerne wollte, dass die Flecken immer von unten nach oben verlaufen, achtete ich darauf, nicht seitlich zu arbeiten, sondern quasi immer senkrecht zur Oberfläche der Schale.

Erst hatte ich nicht geplant, Klarlack fürs Finish zu benutzen, aber die Tupfen gingen vor allem von der Schale ziemlich leicht ab und ich hätte sie nicht mit einem Schwamm abwaschen können. Ziemlich unpraktisch bei einer Salatschale. Wenn ihr allerdings ein reines Dekoobjekt gestalten wollt, könnt ihr eventuell auf den Klarlack verzichten.

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Mit etwas Nacharbeit jedenfalls war meine Schale perfekt und genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich war so begeistert, auch davon, wie schnell dieses DIY ging, dass ich mir gleich noch einen Blumentopf hinterher gemacht habe. Juchu! Karina im Sprenkelrausch total…!

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Ich bin gespannt, was ihr so tolles betupfen wollt! Tassen, Teller, ein Tablett,… ich finde, der Sprenkel-Look sieht an vielen Dingen klasse aus. Viel Freude jedenfalls beim Nachmachen!

Liebste Grüße
Karina

 

 

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DIY: Rauten-Teppich à la Beni Ourain

22. Juli 2016

 

Skandi monochrom Wohnzimmer

Heute zeige ich euch wie versprochen das DIY für meinen Rauten-Teppich! Ist im Grunde easy und keine große Sache, aber in den Kommentaren zu meinem Wohnzimmer-Umstyling war das Interesse dennoch bereits groß. Das freut mich sehr!

Wie kam es eigentlich zu dem DIY-Projekt? Nun, ich war auf der Suche nach einem neuen Teppich und habe mich beim Ideen-Sammeln in die gerade sehr angesagten Beni Ourain Teppiche verliebt. Unten mal ein Bild von einem sehr schönen Exemplar, damit ihr wisst, was ich meine. Auf einem Pinterest-Board hatte ich mir auch tolle Interiors mit diesen Berberteppichen zusammengestellt. Obwohl die Preise für Beni Ourains mehr als happig sind, habe ich mir also einen bestellt – und war enttäuscht. Es war ohne Frage ein wunderschöner Teppich, aber was überhaupt nicht passte, war der Gelbstich in der weißen Wolle, der, das hätte ich als Modetante eigentlich wissen müssen, bei diesem Naturmaterial natürlich nicht zu vermeiden ist! Also musste ich mir was überlegen und so entstand die Idee zum DIY!

Berber--Teppich-Muster-sauber

Was braucht ihr also für euren schwarz-REINweißen-Fake-Beni-Ourain:

– einen weißen Baumwollteppich, zum Beispiel diesen recht preiswerten Handwebteppich
– schwarze Textilfarbe, zum Beispiel diese hier (ich brauchte zwei Töpfchen)
– Zeitungspapier
– farbige Schneiderkreide, Wollreste, Stecknadeln
– breiten Pinsel, Schälchen, Wasser
– Bügeleisen, altes Geschirrhandtuch

Ich habe mir erst mal eine Schablone für die Rauten aus dem Papier geschnitten. Größe in meinem Fall: Länge 77 cm, Breite 50 cm. Die Länge der Rauten war quasi festgelegt, denn es sollten in der Mitte drei Stück auf den Teppich passen. Also: Länge Teppich=230 cm durch drei macht ca. 77 cm. Ist euer Teppich zum Beispiel nur 200 cm lang, habt ihr Schablonen mit ca. 67 cm Länge. Dann muss natürlich auch die Breite reduziert werden. Hier müsstet ihr also ein bisschen rechnen und schauen, was hübsch aussieht!

Die Schablonen habe ich dann nebeneinander auf den Teppich gelegt und alle Eckpunkte markiert. Dafür könnt ihr wie ich z.B. kleine Klebepunkte nehmen (Bild links) oder gleich die Schneiderkreide.

Dann habe ich alle Punkte mit langen Wollresten verbunden, die ich an den Ecken mit Stecknadeln fixiert habe. So hatte ich zur Sicherheit schon mal einen ersten Einruck vom Endergebnis. Nun habe ich entlang der Fäden mit Schneiderkreide die späteren Linien gezeichnet (Bild Mitte)

Rautenteppich-DIY

Klebepunkte und Wolle konnten nun abgenommen werden und es ging ans Pinseln. Ich habe die Farbe mit etwas Wasser gemischt, so ist sie viel ergiebiger und das Pinseln geht einfacher. Ja, und dann losmalen! Aber halt, beachtet dabei bitte noch folgendes:
– Die Farbe sollte nicht ZU flüssig sein, sonst suppt sie durch den Teppich und ist außerdem nach dem Trocknen nicht mehr tiefschwarz, sondern eher anthrazitfarben.
– Passt höllisch auf, keine Patzer zu machen! Ich hatte einen kleinen schwarzen Klecks an der falschen Stelle und habe ihn nicht ganz rausbekommen. Da half nur noch, mit weißer Farbe drüber zu malen! Ein weiterer Grund, die Farbe nicht zu wässrig zu machen, dann tropft sie nicht. Und das Schälchen immer direkt neben die Linien stellen.
– Bei der Maltechnik hat sich bei mir ein tupfendes Streichen bzw. streichendes Tupfen bewährt. ;)

Wenn ihr fertig seid, bewundert euer Werk erst einmal ausgiebig! Zur Fixierung solltet ihr noch alles Bügeln. Beachtet dabei bitte den Hinweis auf der Textilfarbe, nicht direkt auf dem Tepich zu bügeln, sondern ein dünnes Tuch (z.B. Geschirrhandtuch) dazwischen zu legen. Sonst verschmiert die Farbe ein wenig! Ich spreche aus Erfahrung… :/

Nun seid ihr aber wirklich fertig! Juchu!

Rautenteppich-DIY

Ich bin schon sehr gespannt, wer von euch meine Rauten-Teppich-Idee bei sich zuhause umsetzt. Ich freu mich jedenfalls mega, wenn ihr mir davon berichtet!

Liebste Grüße
Karina

 

 

Sofa von Ikea
Couchtisch von Ikea, nicht mehr erhältlich
Sofabezug von Bemz
Pendelleuchte von Frandsen via Westwing, nicht mehr erhältlich
Augenbild, m-Bild, Kreisbild
grauer Sitzpouf von Bloomingville

 

Porzellan pimpen mit Mattspray

23. Mai 2016

 

Glänzendes Porzellan mit Mattspray aufhübschen

Heute mal ein ganz toller, schneller Tipp, wie ihr euren Porzellan-Schätzchen einen neuen, modernen, wertigeren Look verpassen könnt!

Ich steh bei Porzellan im Moment mehr auf matte Oberflächen. Besonders bei weißen Teilen finde ich sie super hübsch und ich finde auch, mattes wirkt optisch oft hochwertiger. Ich hatte schon seit einiger Zeit ein paar Dekostücke im Auge, bei denen ich mir einen neuen matten Look super vorstellen konnte. Also hab ich mir dieses Mattspray besorgt und habe es mal an einem Tablett (das ich für alle Fälle auch doppelt da habe) ausprobiert. Und ich bin ziemlich begeistert vom Ergebnis. Ich finde es so viiiel schöner! Juchu!

Glänzendes Porzellan mit Mattspray aufhübschen

Ich hoffe, ihr könnt auf meinen Bildern den neuen Matt-Look erkennen. :) Wenn es euch gefällt und ihr das auch mal ausprobieren wollt, achtet auf folgendes:

Beim Sprühen ist es wichtig, sehr dünne, aber dafür sehr viele Farbschichten zu machen. Zwischendurch immer gut trocknen lassen. Dafür braucht man tierisch viel etwas Geduld…

Die neue matte Oberfläche ist nicht sehr kratzfest! Das finde ich ziemlich schade, aber wenn man vorsichtig ist, wird es schon passen. Ich find’s so hübsch, ich bin trotzdem happy.

Glänzendes Porzellan mit Mattspray aufhübschen

Der von mir verwendete Klarlack hat übrigens den Vorteil, dass er auf Wasserbasis ist und daher nicht so stinkt wie andere Sprühlacke. Außerdem, und das finde ich wirklich super: er ist auch für Kinderspielzeug geeignet! Also mal sehen, was für DIYs für den Kleinen (der am Samstag übrigens 1 Jahr alt geworden ist!!!) mir da noch in den Sinn kommen, den Lack gibt es ja schließlich noch in diversen tollen Farben. :)

Liebste Grüße
Karina

 

 

Kanne, Zuckertöpfchen und Milchkännchen von Friesland via wayfair.de
gestreifte Vase „Omaggio“* von Kähler

 

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