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Mein top Tipp für schönste Kinderzimmerdeko: der französische Onlineshop Cyrillus

28. Januar 2018

Ich möchte euch heute meinen derzeitigen Lieblingsshop vorstellen, bei dem ich mich grade sehr gerne für schöne Dinge für mein demnächst anstehendes Kinderzimmer-Einrichtungs-Projekt inspirieren lasse. Ich selber hatte bis vor kurzem Cyrillus nicht mehr wirklich auf dem Zettel. Kein Wunder bei den unendlich vielen Onlineshops für Einrichtung! Dieses Mal wäre es allerdings schade gewesen, wenn ich ihn komplett vergessen hätte, denn im Gegensatz zu vielen Shops, die doch häufig immer die gleichen Marken anbieten, hat Cyrillus eine eigene, wirklich wunderschöne Interiorkollektion. Meine Favoriten aus der brandneuen Frühjahr-/Sommerkollektion sowie die schönsten Artikel aus dem Sale möchte ich euch daher heute zeigen!

Besonders gern mag ich die Farben bei Cyrillus: farbenfroh, aber nicht knallig, stattdessen gibt es viele hübsche gedeckte Töne, die toll miteinander harmonieren und zum Beispiel klasse zu grauen Wänden aussehen (zufällig sind halbhoch grau gestrichene Wände mein Plan fürs Kinderzimmer, höhö). Die blauen Mondkissen mit goldenem Druck finde ich zum Beispiel sehr hübsch! Und wäre Levi noch ein Jährchen jünger, könnte ich dem herrlich schlichten Schaukelpferd in weiß und natur bestimmt nicht widerstehen.

 

Schöne Körbe sind nun mal ein Must Have fürs Kinderzimmer. Duplos, Bauklötze oder die Lieblingskuscheltiere können damit schnell und schön verstaut und ebenso fix für ihren nächsten Einsatz wieder herausgeholt werden. Wer viele weiße Möbel im Kinderzimmer hat, kann durch das natürliche Material dieser zwei Exemplare auch gleich ein wenig Wärme und Gemütlichkeit reinbringen. Nun muss man sich nur noch zwischen weißen oder bunten Bommeln entscheiden.

 

Diese süße, filigrane LED-Wandleuchte mag ich sehr! Hätten wir nicht schon eine etwas ähnliche Wolkenlampe, wäre sie sicher auch auf meiner Wishlist.

 

Zu viele Kissen finde ich nicht ideal im Kinderzimmer. Auf dem Bett oder der Bank braucht man schließlich den Platz zum Schlafen/Toben/Sitzen und allzu schnell fliegen die Kissen im Zimmer umher. Das kenne ich schon aus dem Wohnzimmer… ;) Aber ohne geht es eben auch nicht. Es gibt auch einfach zu viele schöne Kissen! Dieses kobaltblaue Kissen mit goldener Pünktchen-Stickerei ist mal wieder so ein unwiderstehliches Exemplar!

 

Oh Gott, sooo putzig! Ein Kuschellama mit zuckersüßen Pompoms. Und wie es einen anschmunzelt!

 

Wer Lust hat, sich auch so ein lustiges Schaukelzimmer wie wir einzurichten oder noch eine passende Ecke im Kinderzimmer frei hat, kann bei diesem Hängemattenstuhl mit Makramee-Details zuschlagen!

 

Bei dieser runden Krabbeldecke mag ich vor allem die tolle Struktur-Baumwolle und die kräftige senfgelbe Farbe.

 

Jetzt kommen wir zu meinen Lieblingen aus dem Sale! Nach der Fertigstellung meiner Auswahl hab ich bemerkt, dass hier hauptsächlich Wanddeko zu finden ist. Warum nicht?! So bleibt mehr Platz auf und in den Regalen für die Dinge, die nicht nur angeschaut, sondern auch bespielt werden! ;) Bei diesem bunten Bommel-Ring zum Beispiel ist alles wichtige dabei: Messing + Troddeln + Bommeln! Super süß an der Wand. Oder auch als eine Art Mobile über dem Bettchen. Gibt’s jetzt für -40%.

 

Tut-tuuut! Hier kommen zwei tolle Messing-Schiffchen im Origami-Stil für kleine Seefahrer! Im Sale 30% reduziert.

 

Das Schwesterchen der nachtblauen Kissen ist diese süße weiße Mond-Spieluhr mit goldenem Print.

 

Oh oh oh, ein ganz großer Favorit! Die Wolken auf dem blauen Wandbehang finde ich einfach zu putzig! Jetzt 30% günstiger.

 

Und zu guter Letzt ein schöner Baumwoll-Teppich in zarten Farben mit einem schlafenden Mond, der mit seiner Größe (90 x 120 cm) zum Beispiel toll vor das Bett passt. Im Sale für -40%.

Ich hoffe, euch hat meine kleine Auswahl gefallen! Natürlich gibt es noch viiiel mehr schöne Dinge im Shop, übrigens nicht nur für Kinder! Wer zum Beispiel noch nach tollen Körben fürs Wohnzimmer sucht, findet dort sicher ein richtig cooles Exemplar im Boho-Look. Ach so und neben Interior gibt es auch Mode. Die hab ich mir aber noch gar nicht angeschaut. Haha, typisch ich mal wieder. :D

Liebste Grüße
Karina

 

Alle Bilder via cyrillus.de.

Keine Werbung: das hier war allein meine Idee. ;) Ich wollte euch einfach nur nen guten Shopping-Tipp geben, weil ich so gern andere Menschen inspiriere. Ach, das ist eigentlich Quatsch mit Soße. Die Wahrheit ist: Da ich wegen dem ganzen Minimalismus-Ding nicht mehr so viel kaufen möchte, hatte ich gehofft, mich nach drei Stunden Arbeit an diesem Blogpost an den vielen schönen Dingen bei Cyrillus sattgesehen zu haben. Aber hat nicht wirklich geklappt.

Unsere Kletterkammer mit Kletterturm…ehrlich unentbehrlich!

16. Januar 2018

 

Ich bin immer noch irgendwie im ganzen Haus am Einrichten und habe euch bisher noch nicht viel gezeigt, da alles nur dreiviertel fertig ist. Ich versuche mich derzeit bestmöglich auf die wichtigsten Dinge zu konzentrieren, die Sachen, ohne die man echt nicht wohnen kann. Wie zum Beispiel ein Kletterzimmer! Und zwar nicht nur für Levi, nein, auch ich kann nicht ohne ein solches leben. Das weiß ich aber erst jetzt. ;)
Lange habe ich überlegt, wie ich das Kämmerchen hinter unserem Schlafzimmer nutzen könnte. Gleichzeitig wollte ich Levi eine Möglichkeit zum Turnen bieten, wusste aber nicht was, wie und wo. Bis ich endlich darauf kam, dass die Kammer mit ihrem stabilen Dachbalken aus Holz doch der beste Ort genau hierfür ist! Ich habe mir dann einen Kletterturm* bestellt, den ich mit einem speziellen Schaukelhaken* am Balken befestigt habe. Und los ging es!

Levi und ich lieben die Kletterleiter und wir turnen und schaukeln hier nun ab und zu herum. Meist darf ich aber eigentlich gar nicht und ich muss meinen Sohnemann immer regelrecht überreden, mich auch mal dran zu lassen. Wer mich kennt, weiß, dass ich absolut kein Sportfan bin (außer Tanzen und Yoga verweigere ich eigentlich alles), aber Klettern mag ich tatsächlich recht gern! Es macht echt Spaß, auch wenn ich in dem kleinen Raum natürlich nicht die allergrößten Möglichkeiten habe, meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ein bisschen schaukeln und Kopfüber hängen geht aber.

 

 

 

In unserem neuen Kletterzimmerchen findet aber auch unser wunderhübscher Hängesesssel von Granit einen Platz, den wir uns gekauft haben, noch bevor wir ins Haus eingezogen sind. Also nach dem Klettern (oder davor oder zwischendrin) kann man hier auch noch so richtig schön chillen.

Jetzt wo dieses Kämmerchen fertig ist, kann ich doch wirklich die Hände in den Schoß legen. Wer braucht schon Lampen, wo doch aus der Wand ragende Lampenkabel einen solchen Charme haben? Oder Gardinen, Handtuchhaken (auf den Boden fallende Handtücher sind auch ein prima Ersatz für fehlende Badematten!) oder ein halbwegs gemütliches Kinderzimmer. Seht ihr? Also.

Liebste Grüße
Karina

 

Wolkenlampe von Hema

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Kinder und Minimalismus? Krempelfrei bleiben mit Kindern: Ideen und Erfahrungen

19. Mai 2017

 

Wenn man beim Ausmisten seinen ganzen Besitz durchgeht, wird man als Mama schnell feststellen, dass ein Großteil der Dinge zusammen mit dem Kind/den Kindern ins Zuhause gezogen sind. Ist ja normal und ok, denn drei, vier oder fünf Personen sind mehr als zwei und Kinder benötigen schon ein paar spezielle Dinge. Ich schreibe „ein paar“, denn ganz sicher sind es nicht so viele wie uns von der Spielzeug-, Kindermöbel- und Lebensmittelindustrie vorgegaukelt wird. Dass man eine Babyhaarbürste, Babymineralwasser, Quetschies (=Obstsmoothies in Wegwerfverpackungen) oder sprechende und blinkende Plüschtiere nicht braucht, diese Meinung teilen viele. Aber Windeln, Kinderwagen und Wundcreme? Das ist doch „typisch Baby“! Naja, wir jedenfalls sind ohne all das ausgekommen. Hier kommen ein paar eigene Erfahrungen und Ideen, wie man mit weniger Dingen Kinder groß bekommt.

Tragetuch statt Kinderwagen
Ganz oben auf der Liste der wichtigsten Anschaffungen steht bei werdenden Eltern ein Kinderwagen. Das war bei mir genauso, als ich gerade erfahren habe, dass ich schwanger bin. Uns war aber auch schon früh klar, dass wir auch eine Babytrage haben möchten. Bei der Recherche nach geeigneten Modellen fragte ich mich dann aber immer öfter, ob wir denn wirklich, wirklich auch einen Kinderwagen benötigen. Nach ein bisschen Überlegen haben wir beschlossen, es einfach mal ohne zu probieren und das war eine suuuper Entscheidung! Levi lag in seinem ersten Lebensjahr nicht ein Mal in einem Kinderwagen, sondern war immer in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe. Noch heute, er ist zwei, nehme ich meist die Trage statt den Buggy. 

Unsere Tragen habe ich in einem Körbchen im Flur stehen. Im Moment benutze ich nur den MySol und die Trage von Studio Romeo. Wir haben auch noch je ein Tragetuch von Didymos und von ByKay. Die haben wir benutzt, als Levi noch gaaanz klein war, weil die für ihn besseren Halt boten.

Hier einige Vorteile, Tragen statt einen Wagen zu benutzen:
– Es ist viel günstiger! Kinderwagen kosten neu so 800 bis 1200 Euro. Ein neues Tragetuch bekommt man für um die 80 Euro.
– Tragetücher nehmen viel weniger Platz zuhause weg.
– Kein Kinderwagen-Geschleppe.
– Mobilität beim Treppensteigen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
– Das Kind ist immer ganz nah bei einem, man kann ihm alles zeigen und erzählen und es jederzeit abknutschen.

Bücher leihen statt kaufen
Ich habe es schon in einem vorherigen Blogpost geschrieben. Ich kaufe nur noch wenige Kinderbücher, nur noch ganz besonders tolle. Ich lese Levi sooo viel vor und wenn ich immer neue Bücher kaufen würde, hätten wir wohl schon ein ganzes Regal voll. Also leihe ich immer schön Bücher in der Bücherei aus.
Außerdem kann man statt der „normalen“ Bücher auch mal Pixie-Bücher kaufen. Die nehmen nur einen Bruchteil des Platzes weg und die Geschichten sind genau so schön.

Familienbett statt Kinderbett
Als Levi geboren wurde, hatten wir noch ein Beistellbett im Schlafzimmer stehen. Zum Glück konnten wir das irgendwann als Sitzbank für ihn umfunktionieren, denn gebraucht haben wir es eigentlich nie so wirklich. Gut, als Rausfallschutz war es super, als unser Bett nur 1,40 m groß war. Aber Levi lag nie drin. Irgendwann habe ich unser Bett auf 2m Breite erweitert und Levi schläft nach wie vor bei uns. Wir finden’s super schön. Und wir sparen uns erst mal Kinderbett, -matratze und -bettzeug. Leisten könnten wir uns das alles, darum geht es nicht. Es ist einfach dieses Minimalismus-Ding, dass viele Dinge viel Arbeit machen. In diesem Fall gilt: ich mache lieber ein Bett als zwei. :)

Windelfrei und Stoffwindeln statt Wegwerfwindeln
Ich habe mich in der Schwangerschaft zu allen möglichen Themen dumm und dusselig recherchiert. Da lief mir auch irgendwann das Thema Windelfrei über den Weg. Muss ich ausprobieren, dachte ich. Also haben wir Levi, als er etwa drei Wochen alt war, immer mal wieder abgehalten, wenn wir dachten, dass er mal groß oder klein muss. Das ging mal nach Gefühl, mal nach Signalen, mal nach der Uhr. Es hat mal besser, mal schlechter geklappt.

Zur Sicherheit hat Levi aber auch oft Stoffwindeln getragen. Wir haben uns für die gDiapers entschieden. Die waren praktisch und schön schlicht (ich wollte Stoffwindeln ohne bunte Muster haben, was eher schwer zu finden war). Das mit dem Waschen klappte ganz gut und war auch nicht übermäßig viel Arbeit. Das lag aber auch daran, dass ja viel in der Toilette bzw. im Töpfchen landete und die Windel oft einfach sauber blieb. Wegwerfwindeln trug Levi selten und wenn, dann Öko-Windeln.

Bei unserem Windelfrei-Projekt waren wir nie verbissen und Humor braucht man auf jeden Fall, wenn man das probieren will. Denn ja, es geht auch ziemlich oft was schief. :D
Levi war jedenfalls trotzdem irgendwie mit 15 Monaten Tag und Nacht trocken, was mich selber überrascht hat, denn es kam so spontan und von ganz alleine. Er hatte irgendwann gar keine Lust mehr auf Windeln und dann klappte es auch sehr gut ohne. Ich sehe das nicht als unseren Verdienst an, aber ich bin trotzdem ein bisschen stolz und unheimlich froh, denn wir sparen BERGE an Müll bzw. Wäsche und Arbeit dadurch, dass wir nur ca. halb so lange gewickelt haben wie manch andere.

Ne Menge Tipps rund um Stoffwindeln und Windelfrei findet ihr zum Beispiel hier.

Wasser statt Kosmetik
Ich besitze quasi keine Kosmetikprodukte für Levi. Durchs Teilzeit-Windelfrei musste Levi selten in seinen Ausscheidungen liegen, dadurch hatte er nie einen wunden Po. Eine Wundcreme habe ich also nie gekauft und auch nie gebraucht. Er wird immer mit Wasser gewaschen, nur seine Hände ab und zu mit Seife. In der Badewanne ist nur Wasser und auch Shampoo benutze ich nicht bei ihm. Natürlich wird er trotzdem immer sauber und riecht nicht komisch oder so. Ich höre von anderen höchstens, wie gut er duftet. :) Einmal-Feuchttücher benutzen wir nur ab und zu unterwegs. Durch die stets sanfte Reinigung ist Levis Haut nie trocken und braucht keine Creme. Als Sonnenschutz nehme ich Kokosöl (aber Achtung: Sonnenschutzfaktor ist nur ca. 4!), Kleidung und einen Sonnenhut. Und wir bleiben möglichst im Schatten! Bisher hatte er so nie einen Sonnenbrand.

Kinderkleidung kaufen nach Bedarf statt nach Lust und Laune
Ich kann es absolut verstehen, wenn man in der Schwangerschaft und in den ersten Monaten mit Baby riesen Freude am Babykleider-Shopping hat. Das ging mir genau so. Und erst seit ich mich mit dem Thema Minimalismus beschäftige, kann ich mich beim Shoppen zurückhalten, weil ich einfach nicht möchte, dass unsere Schublade für Levis Klamotten so voll wird. Und weil mit erst jetzt so richtig bewusst geworden ist, dass Levi viele Sachen kaum getragen hat. Entweder, weil die Menge einfach ZU GROß war oder die Sachen einfach unpraktisch waren. Man muss eben erst mal schauen, was so zu dem eigenen Lebensstil passt. Durch das Windelfrei-Ding waren zum Beispiel Einteiler wie Strampler und teilweise auch Bodys eher unpraktisch und verstaubten daher in den Schubladen.

Ich kann mich mittlerweile ganz gut beherrschen. Ich kaufe nur noch das, was wir wirklich benötigen und – ganz heißer Tipp, haha – GUCKE GAR NICHT ERST IN DEN SHOPS. Denn wenn ich erst mal etwas süßes gesehen habe, fällt es mir nämlich nach wie vor schwer, zu widerstehen.

In der aktuellen Größe habe ich jedenfalls mittlerweile vielleicht nur noch halb so viele Sachen wie in den damaligen Babygrößen. Es ist schön zu wissen, dass alle Kleidungsstücke auch genutzt werden und alles in eine Schublade unserer Ikea-Malm-Kommode passt, ohne dass ich quetschen muss.

Die Spielecke für unseren kleinen Sohn im Wohnzimmer mit Ikea Besta Schrank.

Spielzeug?!
Puh, keine Ahnung, wer Tipps hat, bitte melden. ;) Wir haben im Vergleich zu anderen bestimmt nicht mega viel Spielzeug, aber für mich fühlt es sich nach zu viel an (es ist jedenfalls mehr, als oben auf dem schicken Bild zu sehen ist). Zu unserer Verteidigung muss ich aber sagen, dass wir vielleicht ein Viertel davon selber neu gekauft haben, ein Viertel ist vom Flohmarkt und der Rest sind – wer errät es? – Geschenke. Was wir in Zukunft versuchen wollen, ist, uns zu Weihnachten und Co eine große Sache von mehreren Personen zu wünschen. Mal sehen, wie das klappt.

Ich hoffe, hier waren ein paar schöne Ideen und Anregungen für alle (werdenden) Mamas und Papas dabei!

Liebste Grüße
Karina

 

Eine Küche in der Küche – unsere coole Spielküche von Brio

17. Februar 2017

 

Unsere super coole schwarz weiße Spielküche von Brio!

Obwohl vor allem in unserem Wohnzimmer mittlerweile ein lustiges buntes Auto-Duplo-Bälle-Chaos herrscht, habe ich doch hier und da Spielsachen gefunden, die sowohl Söhnchens Herz als auch Mamas Auge große Freude machen. Wie zum Beispiel unsere tolle, schwarz weiße Spielküche von Brio*! Diese habe ich nach kurzem Stöbern im Internet entdeckt und mit einem Botkyrka Regal und einer Sunnersta Stange von Ikea ergänzt. Fertig ist eine komplette Kinderküche! Unser Kleiner liebt sie mittlerweile total und werkelt mit Freude darin herum, gerne auch synchron mit Mama, die zur gleichen Zeit an der „großen“ Küche schnippelt.

Unsere super coole schwarz weiße Spielküche von Brio!

Im Moment habe ich (noch) keine große Ausstattung an Küchenaccessoires, denn Levi ist ja noch recht klein und ich wollte erst mal schauen, was seine Vorlieben sind und ich finde auch bei Spielzeug gilt: weniger ist mehr. Bisher hängt ein kleines Topfset an den Haken und in dem Regal finden sich ein paar unkaputtbare oder im Notfall schnell nachkaufbare Dinge. An die Pflanzen geht er komischerweise nicht ran, die können daher auch dort stehen. Das freut mich natürlich, denn ich finde sie sehr hübsch vor der schwarzen Tafelwand.

Unsere super coole schwarz weiße Spielküche von Brio!

Die Spielküche ist ganz einfach gestaltet, aber mir gefällt das natürlich besonders gut. Den Ofen und die rechte Tür kann man öffnen, an den runden Schaltern kann man drehen und wenn man einen kleinen Knopf drückt, leuchtet ein Countdowm von 15 bis 0, der am Ende piept. Links ist ein Kochfeld und rechts ein Kunststoffbecken. Das reicht jedenfalls definitiv, um „Ladenkuchen“ zu backen oder den Bereich vor der Spielküche unter Wasser zu setzen. :D

Unsere super coole schwarz weiße Spielküche von Brio!

 

Unsere super coole schwarz weiße Spielküche von Brio!

Ich finde jedenfalls, die Spielküche fügt sich ganz wunderbar in unsere Küche ein, als würde sie schon immer dazugehören. :)

Liebste Grüße
Karina

 

PS: Leider ist der Chefkoch nicht auf den Bildern zu sehen, da Fotos machen am besten während Söhnchens Mittagsschlaf zu erledigen ist.

 

 

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Da ist sie: Söhnchens Spielecke in unserem Wohnzimmer

17. November 2016

 

Die Spielecke für unseren kleinen Sohn im Wohnzimmer mit Ikea Besta Schrank.

So, ihr Lieben, wie bereits angekündigt zeige ich euch heute mal die Spielecke für unser Söhnchen (jetzt 18 Monate alt), die ich für ihn im Wohnzimmer eingerichtet habe! Ich hatte zunächst natürlich auch überlegt, jetzt mal ein Kinderzimmer einzurichten, aber mit dieser Lösung hier kann die ganze Familie Zeit in einem Raum verbringen und das finde ich im Moment, wo der Kleine noch nicht sooo viel Spielzeug hat, schöner und praktischer. Klar, das Wohnzimmer sieht jetzt wesentlich bunter aus als früher (es ist hier normalerweise hundert mal chaotischer als auf den Bildern, das ist euch hoffentlich klar?!). Aber nicht ohne Stolz kann ich behaupten, dass ich mittlerweile gelernt habe, es zu akzeptieren, dass hier nicht mehr alles super schick aussieht. :) Allein das herumfliegende Duplo, aaah!
Aber nun zu der kleinen Tour durch unseren Spielbereich!

Die Spielecke für unseren kleinen Sohn im Wohnzimmer mit Ikea Besta Schrank.

Als Aufbewahrung habe ich mich mal wieder für ein Ikeaprodukt entschieden, einen alt bewährten Besta-Schrank. Unten in den Boxen ist der Großteil des Spielzeugs verstaut, große Teile sind in der Box, die auf dem Schrank steht. Der große Holztrecker ist übrigens ein Flohmarktfund, ist er nicht der Hammer?!

Endlich ist auch unser altes Beistellbett* wieder so richtig im Einsatz! Es dient nun als Bank am kleinen Spieltisch. Ich freue mich mega darüber, wie gerne der Kleine hier nun sitzt! Wenn wir etwas essen wollen, möchte er fast immer dort sitzen. Aber natürlich nicht alleine, ich soll mich dort auch zum Essen niederlassen! So sitzen wir nun manchmal zu den Mahlzeiten nebeneinander, er auf der Bank, ich auf dem kleinen Vintagestuhl vom Flohmarkt. Ich find’s super! :D

Die Spiel- und Sitzecke für unseren kleinen Sohn im Wohnzimmer mit Ikea Besta Schrank.

 

Die Spielecke für unseren kleinen Sohn im Wohnzimmer mit Ikea Besta Schrank.

 

Spielteppich von H&M.

Sehr happy bin ich auch mit unserem kleinen Spielteppich! Ich war ganz begeistert, als ich entdeckt habe, dass es auch welche in schön gibt! Ich kannte aus Kindertagen nur diese quietschbunten Dinger. Sorry, das würde mir dann doch zu weit gehen in unserem Wohnzimmer. ;) Dieser hier ist von H&M. Aber es gibt auch andere! Super cool finde ich zum Beispiel diesen Spielteppich von die kleine Designerei (entdeckt auf dem Feingemacht Designmarkt hier in Hamburg). Der hat sogar Schienen für tschtschtsch… äh… sorry, ich meine natürlich Züge. Und einen kleinen Parkplatz! Und vielleicht kennt ihr auch diesen hier von Oyoy?

Spielteppich von Die kleine Designerei.

 

Unser Baldachin von Numero 74 in der Spielecke.

Total verliebt bin ich auch in unseren neuen Baldachin von Numero 74! Ich hatte kurz überlegt, mir so einen selber zu nähen, aber der Aufwand war mir dann doch zu groß. Und ich war mir nicht sicher, ob ich ihn so toll hinbekommen würde wie diesen hier. Der Stoff zum Beispiel ist sehr schön. Leicht, etwas krinkelig und in einem hübschen grau.
Jedenfalls liebt der kleine Mann seine neue Höhle! Im Moment wird sie vor allem zum Versteckenspielen genutzt und irgendwann wird er sich vielleicht auch mal mit einem Buch hinein kuscheln.
Die Stern-Kissen sind ebenfalls von Numero 74 und standen schon vor der Geburt auf meiner Wishlist. Nun hatte ich endlich einen Grund, sie zu kaufen, hihi.
Der Filzkugelteppich ist wie ihr seht nun hierher gewandert (er lag vorher im Arbeitszimmer beim Schaukelstuhl). Hier finde ich ihn nun echt perfekt! Er ist ein herrlich warmer und kuscheliger Platz zum Sitzen und Spielen!

Unser Baldachin von Numero 74 in der Spielecke.

 

Mobile im Baldachin von Numero 74.

 

Unser Baldachin von Numero 74 in der Spielecke.

 

Unser Wohnzimmer mit Spielecke und Baldachin.

Hier noch mal ein Blick auf die komplette neu eingerichtete Seite unseren Wohnzimmers. Ich mag es sehr, sehr sehr und bin gespannt, wie ihr es findet! Und berichtet mir gerne, wie und wo eure Kinder spielen und wie ihr das so aushaltet mit dem Spielzeugchaos. Denn auch ohne eine eigene Spielecke im Wohnzimmer möchte ich wetten, dass es bei den Mamas und Papas unter euch in „euren“ Zimmern nun herrlich bunt zugeht. Oder?

Liebste Grüße
Karina

 

Wolkenlampe von Hema
Mobile via Dawanda
gelbes rundes Häkelkissen via Dawanda, leider nicht mehr erhältlich
der Puppenwagen und die Nachziehente sind vom Flohmarkt
Rutscherfahrzeug von Retro Pedals
schwarz-weiße Box von H&M, leider nicht mehr erhältlich
grauer Teddy von Strauss, leider nicht mehr erhältlich
Wolkengirlande: DIY

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