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Tipps für eine moderne und “straighte” Familiengalerie und ein hübsches Fotobuch

2. September 2016

 

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Zurück aus der ganz ungeplanten Blog-Sommerpause… wie schnell so ein Monat umgehen kann ohne einen einzigen Post, hoppla! Naja, unter anderem ist unsere Kaffeemaschine auseinander geflogen und wir hatten einigermaßen viel mit Küchestreichen zu tun. Aber ich habe auch etwas schönes vollbracht, nämlich habe ich eeendlich eine kleine Familiengalerie im Flur aufgehängt mit unseren Hochzeitsbildern (ich verrate jetzt mal nicht, dass die Hochzeit bereits im Jahre 2012 war, öhöm) und Fotos aus Babys erstem Jahr. Und die zeige ich euch heute mal!

Die Galerie ist zugegebenermaßen etwas schwer zu fotografieren, denn der Flur ist an dem betreffenden Stück recht schmal. Aber ich wollte euch dazu auch ein paar Tipps geben, falls ihr ein ähnliches Projekt plant. Denn wenn ihr möchtet, dass sowohl die Hängung als auch die Auswahl der Bilder richtig schick wird, sollte man schon einiges beachten und gut vorabplanen.

Familiengalerie im Flur

Meine Tipps für eine Familiengalerie im cleanen, modernen Look

Ich wollte die Galerie möglichst modern und clean gestalten. Um das umzusetzen und damit meinem Wohn-Stil treu zu bleiben bin ich so vorgegangen:

– Die Anordnung der Rahmen wollte ich wie auf einer Linie stehend haben. Diese Hängung sieht im wahrsten Sinne des Wortes schön geradlinig aus und ich mag es ja schlicht. Es gibt noch viele andere tolle Möglichkeiten der Hängung, hier ist zum Beispiel ein Bild, das weitere Varianten zeigt: *click*

– Um den cleanen Eindruck der großen weißen Wandfläche im Flur zu behalten, habe ich weiße Bilderrahmen und weiße Passepartouts gewählt. Schmale Rahmen gefallen mir im Moment am besten. Diese hier habe ich bei Granit gekauft.

– Bei den Fotos habe ich mich auf solche beschränkt, die farblich zur Wohnung passten, also in zurückhaltenden Tönen waren. Ein paar in knalligeren Farben habe ich dann aber auch einfach in schwarz-weiß entwickelt wie zum Beispiel das Herbstblätterbild ganz rechts. :)

– Für die Auswahl und Anordnung der einzelnen Rahmengrößen habe ich eine maßstabgetreue Skizze der Wand angefertigt. Die Breite der Wand stand ja fest, die zur Verfügung stehenden Rahmen auch, ich konnte also nicht einfach so drauf los hängen. Ich habe dann noch ein paar Rechtecke als Rahmen zurecht geschnitten und auf meiner Skizze hin-und her geschoben, bis mir die Optik gefiel. Dann erst habe ich die entsprechenden Rahmen gekauft und die Fotos in den passenden Größen bestellt.

– Um die Bilder auf eine Linie zu bringen, habe ich als Hilfe in der passenden Höhe ein paar Nägel in die Wand gekloppt, sie mit einem straffen Faden verbunden und darauf dann die Rahmen arrangiert (siehe unten). Fertig!

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Und wo ich schon dabei war, in unseren allerschönsten Familienfotos zu stöbern, habe ich auch gleich ein Album mit gaaanz vielen Bildern aus dem ersten Lebensjahr unseres Kleinen gestaltet. Da man so etwas ja über viele Jahre immer wieder in die Hand nimmt und in den Fotos viele wunderschöne Erinnerungen stecken, wollte ich ein besonders hübsches Exemplar haben. Ich habe dann CHEERZ entdeckt und habe online das Fotoalbum gestaltet. Das war zum Glück wirklich easy und ich hatte recht schnell das hochwertige und wirklich sehr, sehr hübsche Buch zu Hause. Da die Seiten recht fest und stabil sind, kann auch der Kleine mal drin blättern. Fotos mit seiner Familie drauf findet er grad super interessant. Er zeigt dann immer mit seinem Fingerchen auf mich, auf Papa, Oma, Opa und sagt glücklich “Mama!”. Ja, nicht nur bei mir… :D

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Jedenfalls: So ein schönes Fotoalbum passiert sogar meine strenge Geschmackskontrolle ohne Einwände und darf dann tatsächlich auch als Deko im Regal stehen. Und das will schon was heißen! :)

Liebste Grüße
Karina

 

 

Sponsored Post: Beitrag entstanden in freundlicher Kooperation mit CHEERZ

Mein Bad – #5 Tipps für Aufbewahrung und Deko

2. Juli 2016

 

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Heute gibt es mal wieder eine kleine Reise durch unser Badezimmer. Dieses Mal möchte ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr ein Bad jenseits von lustig blubbernden Fischmotiven schön dekorieren könnt und all die vielen Dinge von Handtüchern über Wattestäbchen bis Putzmitteln auch noch praktisch aufbewahrt. Dabei zeige ich euch meine Ideen dieses Mal direkt auf den Fotos ohne allzu viele Worte zu verlieren. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als… ach, ihr wisst schon. :)

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Gläser mit Kupferdeckel von House Doctor, Hamamtücher mit Fransen von bed and room,
beige Handtücher* von Urbanara, Körbchen von Ikea, weißer Korb von H&M,
Handtuchhalter von Urban Outfitters, leider ausverkauft, dieser in messing* oder
dieser in schwarz* von ferm living ist aber auch toll!

 

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Messing-Blumenampel von UrbanOutfitters.com (USA), ähnlich ist auch diese oder diese von Bloomingville

 

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Das Utensilo aus Metall ist ebenfalls von UrbanOutfitters.com (USA)
und ist LEIDER nicht mehr erhältlich. :(((

 

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Schwarzes Handtuch* von Urbanara, Naturschwämme (Achtung, teurer als man denkt!)
gibt es in Drogerien oder online zum Beispiel hier*

 

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beige Handtücher* von Urbanara

 

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Den Beutel habe ich dazubekommen, als ich ein paar der Design Letters Holzbuchstaben gekauft habe.

 

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“2 be” – Print von House Doctor, schwarz-weiße Dosen von Ikea (leider nicht mehr erhältlich)

 

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Leiterregal von Ikea, DIY zum goldenen Regal, DIY zum Waschtisch mit Vorhang

 

Ich hoffe, ihr könnt euch die eine oder andere Idee für euer Badezimmer abschauen!

Liebste Grüße
Karina

 

 

*Affiliate-Link

 

Eine echte Dekoideen-Fundgrube: Biancas Tellerregal achtmal anders

20. August 2014

Ich bin ja eine Meisterin des Abguckens. Wenn ich irgendwo was tolles sehe, wenn ich finde, dass jemand etwas richtig gut gemacht hat, dann möchte ich mir davon was abschauen. Ein bisschen strebermäßig ist das dann manchmal schon, weil ich einen ganz schönen Ehrgeiz entwickeln kann, wenn’s ums Einrichten geht. Ich denke halt immer: wenn etwas so schön gemacht sein KANN, dann geht das bei mir auch.

Zwei der Themen, nach denen ich immer gerne Ausschau halte sind
1. ganz einfach Dekoideen. Weil ich manchmal denke: da möchte ich noch was schönes hinstellen, aber NOCH eine Vase ist doch blöd.
Und 2. wie man ein Zuhause gemütlicher macht. Das ist nämlich noch ein Überbleibsel aus einer Zeit, wo ich mich zu 80% nur mit Vintagesachen eingerichtet habe, was einem Museums-artigen Gefühl sehr zugute kam, aber doch ziemlich auf Kosten der Gemütlichkeit ging (ach herrje, das waren Zeiten, wenn ihr wüsstet…).

Sehr inspirierend in beiderlei Hinsicht fand ich dann kürzlich Biancas Blogpost über ihr geliebtes Tellerregal. Biancas Wohnstil ist auch sehr skandinavisch, aber verspielter als meiner. Hier und da auch etwas Shabby, aber cool à la House Doctor. Und: ich finde sehr, sehr einladend und liebevoll dekoriert, was man besonders schön an diesen 8 Blicken auf ihr Tellerregal bewundern kann. Eine tolle Sache, um Ideen zu sammeln, wie man ein und dieselbe Ecke immer wieder anders gestalten kann.

Biancas Tellerregal vier mal anders, gesehen bei http://biancaswohnlust.blogspot.de/2014/08/aus-der-retorte.html
Ein paar Beispiele fürs Umdekorieren:
– mit Textilien Abwechslung schaffen (Kissen, hübsche Geschirrtücher)
– warme (Holz, Korb, Ton) und kalte (Keramik, Glas, Metall) Materialien mixen
– eine Tafel immer wieder (passend zur Jahreszeit) umgestalten

Und was Bianca hier richtig toll zeigt, ist, wie man Alltagsgegenstände zur Schau stellen und in die Deko mit einbauen kann. Das wertet eine Dekoration nämlich richtig auf, da es meiner Meinung nach einfach albern wirkt, wenn man nur nutzlose Dinge in der Wohnung rumstehen hat, die zwar nett aussehen, aber zu nichts zu gebrauchen sind. Die habe ich AUCH, aber ich bemühe mich, sie mit sinnvollen Dingen, zu mischen. Und sei es bloß ein Kerzenständer, der ja bekanntlich die Funktion hat, brennende Kerzen zu halten, was man gerne mal vergisst, siehe z.B. hier. ;) Also, wie gesagt, abgucken! Bianca dekoriert zum Beispiel mit diesen hübschen UND nützlichen Dingen:

– Schneidebrettern aus schönen Hölzern
– Körben in allerlei Varianten, die auch mal Wohnzeitschriften beherbergen
– tollen Siebe
– knackigen Äpfeln
– cool designten Geschirrtüchern
– hübschen Gewürzgläsern
und so weiter…

Biancas Tellerregal vier mal anders, gesehen bei http://biancaswohnlust.blogspot.de/2014/08/aus-der-retorte.html

Also, Leute, schaut mal in eure Küchenschränke, vielleicht entdeckt ihr ja noch den ein oder anderen Gegenstand, der sich draußen noch besser macht als hinter verschlossenen Türen. Und ich hoffe, dass Biancas acht-mal-anderes-Tellerregal euch so wie mich zu neuen Dekoideen inspirieren konnte!

Liebste Grüße
Karina

 

 Bilder mit freundlicher Genehmigung von Bianca Gülpen via Wohnlust

Auf Zimmerschau: Holly’s Bedroom Makeover

14. August 2014

 

Von einer “Disaster-Zone” zu einem ruhigen Ort mit wunderbaren Farben, tollen Texturen
und vielen Ordnungsideen zum Abschauen.

 

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Heute möchte ich euch mit in das völlig neu gestaltete Schlafzimmer von Holly nehmen, die den wunderbaren Interiorblog Avenue Lifestyle schreibt. Holly und ihr Mann haben vor etwa einem halben Jahr ein Haus gekauft, das sie nun Raum für Raum verschönern und zu ihrem Zuhause machen.

Vor allem Hollys Schlafzimmer war vorher ein echtes Interior-Desaster, wie sie schreibt. Ich möchte euch zeigen, wie man aus so einem geschmacklichen Katastrophengebiet einen wunderschönen Raum schaffen kann. Vielleicht motiviert es euch, auch in eurem Zuhause mehr Potential zu sehen, als es jetzt im Moment zu haben scheint. Außerdem kommen by Holly tolle Ordnungsideen zum Einsatz und ihr wisst ja, Karina + Ordnung = BIG LOVE.

 

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Wenn man einen Raum vor sich hat, der eine komplette Umgestaltung bekommen soll, ist es natürlich wahnsinnig hilfreich, sich mit ein paar Inspirationsbildern eine bessere Vorstellung vom Nachher zu verschaffen. Außerdem kann man, wenn man sich mal nicht zwischen zwei Farben, Kissen oder was auch immer entscheiden kann, das Moodboard zur Hand nehmen. Mit Hilfe so einer Visualisierung kann man sich immer wieder in Erinnerung rufen, wie der Look vom neuen Raum sein soll.
Holly hatte von Anfang an die Idee, dass ihr Schlafzimmer “fresh, bright and light” werden sollte. Sie wünschte sich neutrale Farben, um einen Ort der Ruhe und Erholung zu schaffen. Dazu texturierte Materialien, die Wärme in den Raum bringen. Anfangs sollten auch noch Blautöne eine Rolle spielen, Holly entschied sich aber am Ende zugunsten einer noch ruhigeren Farbpalatte dagegen.
Auf dem Inspirations-Board oben erkennt ihr schon, wo die Reise hingeht: viel viel weiß für viel viel strahlende Helligkeit, dazu Textur in Form von knittrigen Leinenstoffen und rauhen, wärmenden, hellen Hölzern. Ein gemütlicher, einladender Mix aus Alt und Neu.

Und jetzt kommen ein paar Vorher-Nachher-Bilder des Schlafzimmers!

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Es war vorher schlimm, nicht wahr? Für Holly so schlimm, dass sie in dieser Desaster-Zone nicht einmal schlafen wollte! :D Vergleicht man das Vorher- Während- und Nachher-Bild (es ist ja 3x die gleiche Ecke!) finde ich den Effekt wirklich beeindruckend. Und doch fällt auf, dass nicht allzu viel ausgetauscht wurde. Einfach nur mit weißer Farbe wurde ein komplett neuer und wunderschön lichter Raum geschaffen. Und natürlich: der schreckliche orangefarbene Vinyl wurde entfernt, um die tollen Dielen zum Vorschein zu bringen!

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

 

So, und jetzt könnt ihr ein wenig mit mir in noch mehr Nachher-Bildern schwelgen…

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

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Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Ich bin wie Holly ein großer Fan von dem Material Leinen geworden. Es fühlt sich toll auf der Haut an (ein nicht unwichtiger Aspekt bei Bettwäsche…) und ist temperaturausgleichend, so dass es im Sommer kühlt und im Winter wärmt. Das schönste ist aber, dass es so herrlich knittert, was der Bettwäsche/dem Kissen/was auch immer eine tolle, natürliche Textur gibt.

Holly hatte sich außerdem eine offene Garderobe in ihrem Schlafzimmer gewünscht. Eine Herausforderung, wenn man gleichzeitig einen ruhigen Raum schaffen möchte! Mit einer riesengroßen Klamotten-Ausmist-Aktion und einigen hübschen und praktischen Ordnungsideen ist es ihr aber wunderbar gelungen.

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Mit einer simplen Kleiderstange und Regalen aus Ikea-Konsolen und einfachen Baumarkt-Brettern hat sie sich und ihrem Mann eine tolle Garderobe geschaffen. An den Kleiderstangen finden die Oberteile Platz, in dem alten Schränkchen rechts Hosen, T-Shirts, Wäsche etc. In hübschen Boxen und Körben werden z.B. saisonale Kleidung oder Decken verstaut. Holly hat Unmengen an Kleidung für dieses leichte, luftige Ergebnis ausgemistet, aber es tat ihr unendlich gut. Und ganz ehrlich: würde auch ich nur das in meinen Schrank hängen, was ich WIRKLICH regelmäßig trage, würde es bei mir auch so aussehen. Aber ich schaffe es nicht! :D Deswegen habe ich umso mehr Respekt vor Hollys Konsequenz! Toll gemacht!

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Holly Marder's (Avenue Lifestyle) Bedroom Makeover

Ich hoffe, die heutige Zimmerschau hat euch gefallen. Ich finde es toll, was Holly aus dem schrammeligen Raum gemacht hat! Noch mehr Infos zu ihrem Projekt findet ihr hier auf ihrem Blog: *click*. Und ich bin gespannt, wer von euch sich dieses Wochenende in eine spontane Klamotten-Ausmist-Aktion stürzt… ;)

Liebste Grüße
Karina

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Holly Marder via Avenue Lifestyle

 

Bett von Wehkamp
Bettwäsche von Couleur Locale
bedrucktes Kissen und Deckenlampe von feimkeido
Klemmspot, runder und hoher, eckiger Spiegel von Ikea

Schöner spülen: Pimp my Schwammtuch!

23. Februar 2014

 

pimp your cleaning tools

 

 Bye bye, hässliche Schwammtücher! Auch am Spülbecken kann es schön aussehen. Man muss einfach nur
hässlich gegen hübsch eintauschen! Und zwar so:

 

pimp your cleaning tools

 

Vorher: doofe, bunte Spüliflasche. Unschönes, lila Schwammtuch. Billo-weiße Gemüsebürste.
Nachher: alles hübsch!

Das coole Schwammtuch hab ich im Onlineshop von  Hab+Seligkeiten bestellt. Dort bekommt ihr supertolle Schwammtücher in großer Auswahl und sogar zum Teil mit saisonalem Design (es gibt auch Weihnachtsmann- und Ostereier-Schwammtücher!!!). Schöne Gemüse- oder Nagelbürsten aus Holz kann man in jeder Drogerie kaufen. Und die Spüliflasche war mal eine Handseife, deren Etikett ich abgezogen habe. Oder ihr schaut mal hier nach hübschen, neutralen Flaschen.
Alles ganz einfach, oder? Und sooo viel schöner! Da macht das Wischen und Spülen doch gleich richtig viel Spaß *räusper*.

Einen schönen (putzfreien) Sonntag euch allen!!!

 

pimp your cleaning tools

 

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