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Freude Freude Freude: Ab Herbst ist dies unser neuer Wohnzimmer-Ausblick!

18. Mai 2017

 

Jaaa, es ist eine Pferdewiese! Und auf der anderen Straßenseite unseres neuen Zuhauses sind Schaaafe! Leute, ich freu mich so und seit gestern ist es auch ganz sicher: wir werden im Herbst umziehen und ab dann sehr dörflich wohnen (ich schreibe nicht „auf dem Dorf“, denn DAS ist tatsächlich noch Hamburg). Es wird eine ganz schön krasse Veränderung werden, aber in letzter Zeit wurde mein Wunsch, aus der Stadt raus zu ziehen immer stärker und nun hat es tatsächlich geklappt. Und natürlich freue ich mich nicht nur auf die unfassbar schöne Natur, sondern auch auf die Gestaltung eines neuen Zuhauses. Höhö. Das wird ein Spaß, ihr Lieben!
So, mehr wird für heute nicht verraten, ich halte euch aber natürlich auf dem Laufenden!

Liebste Grüße
Karina

 

Buchtipp: Einfach Leben von Lina Jachmann

9. April 2017

 

Ich möchte heute allen, die sich für das Thema Minimalismus interessieren, ein neu erschienenes Buch ans Herz legen: Einfach Leben: Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil* von Lina Jachmann. Ich hatte es kurz vor seiner Veröffentlichung als Tipp in einer Zeitschrift entdeckt und manchmal weiß man ja schon, wenn man das Cover eines Buches sieht, dass der Inhalt einem mindestens ebenso gut gefällt wie das Äußere. Bei Einfach leben war dies so. Sobald das Buch raus war, habe ich es mir also schnell bestellt und hatte es aus lauter Freude am Lesen fast ebenso schnell durch. Meine Erwartungen wurden zum Glück erfüllt: es ist ein sehr gelungenes Buch rund um alle Themen, die minimalistisches Leben betreffen.

Lina Jachmann hat ihren Guide in die Kapitel Wohnen, Mode, Körper und Lifestyle gegliedert. Für mich persönlich hätte der Wohn-Teil natürlich auch gleich mal die Hälfte des Buches ausmachen können, aber Lina Jachmann war es, denke ich, ein Anliegen, eine breite Palette an Themen zu beschreiben, in die Minimalismus hineinreichen kann.
Im Kapitel Wohnen erklärt uns Lina unter anderem, warum es so befreiend ist, mit weniger Dingen zu wohnen (darüber lese ich gerne immer und immer wieder), wir bekommen Tipps zum Ausmisten und einem Kram-freieren Kinderzimmer, aber auch zu einem einfacheren Arbeiten im (Home-)Office. Dazu gibt es ein paar Homestories, von denen mich vor allem die von Jenny Mustard (sie hat auch einen tollen YouTube-Kanal!) und Joachim Klöckner inspiriert haben. Letzterer lebt mit nur 50 Dingen und ich kenne ihn auch schon aus dieser Doku. Ein sympathischer Mann!
Da ein Schwerpunkt aus Linas Buch das Thema Nachhaltigkeit ist (hier habe ich übrigens sicher noch Nachholbedarf!), gibt es auch Tipps für plastikfreie Küchentools und chemiefreie DIY-Reinigungsmittel.

Für viele – auch für mich – fängt das Ausmisten mit dem Kleiderschrank an. In Einfach Leben findet ihr im Kapitel Mode unter anderem einen Guide für die Erstellung einer Capsule Wardrobe, das inspirierende Porträt der Youtuberin Minimal Mimi sowie Tipps zu Slow Fashion-Labels und -Blogs.

Seit ich vor vier Jahren auf Rohkost-Ernährung umgestiegen bin, hat sich mein Kosmetik-Pool nach und nach fast von alleine minimalisiert. Manches wollte ich nicht mehr benutzen, manches vertrug ich plötzlich nicht mehr und für anderes hatte ich irgendwann einfach keinen Bedarf mehr. Statt Duschgel und Shampoo benutze ich zum Beispiel nur Wascherde (diese Lavaerde von Logona*). Das Thema natürliche und einfache Körperpflege finde ich daher super interessant und in Linas Buch konnte ich weitere schöne Anregungen hierfür finden.

Im letzten Kapitel Lifestyle wird zum Beispiel das Thema Zero-Waste vorgestellt, wir lernen, wie man aus schnöden Kastanien sein eigenes Waschmittel zaubert und erfahren mehr über den Trend Unverpacktes Einkaufen. Da es mich selber seit geraumer Zeit immer mehr aufs Land zieht, fand ich auch das Interview mit Anna und Marcus sehr schön, in dem sie von ihrem spontanen Umzug von Berlin aufs Brandenburger Land und ihrem jetzt sehr einfachen und sehr erfüllenden Leben erzählen.

 

Ganz ehrlich: innerhalb von drei Wochen habe ich das Buch schon ein zweites Mal durchgelesen. Es hat mir einfach Freude gemacht und wie erwartet sind beim zweiten Mal auch noch mehr Tipps und Ideen bei mir hängen geblieben.
Ich kann jedenfalls sagen: Einfach Leben sieht nicht nur außen und innen sehr hübsch aus, sein Inhalt hat mich weiter zu meinem Ziel, ein wenig minimalistischer zu leben, vorangetrieben. Und die zahlreichen Tipps zu Minimalismus-Blogs und -Youtubekanälen haben mir einen weiteren Schubs gegeben. Meinen Schreibtisch miste ich zum Beispiel derzeit zum DRITTEN Mal aus (und, ja, ich finde schon wieder eine Menge, das gehen darf) und dekorieren tue ich jetzt lieber mit dem Strohhut meines Mannes als mit dem x-ten Kerzenständer. ;)

Ich hoffe, euch mit dem Buch einen spannenden Lese-Tipp gegeben zu haben!

Liebste Grüße
Karina

 

 

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Mein täglicher Frühjahrsputz – mit dem Saugroboter VR200 von Vorwerk

6. April 2017

Werbung: Beitrag entstanden in Zusammenarbeit mit Vorwerk

Neben dem Entrümpeln hat mich jetzt zu Beginn des neuen Jahres auch mal wieder die Lust auf einen gründlichen Frühjahrsputz befallen. Geht es euch auch so? Ich finde es auch echt richtig gut, dass man ausnahmsweise mal total motiviert ist, endlich mal wieder den Boden zu wischen, die Fenster zu putzen oder auch auf den schwerer erreichbaren Regalen Staub zu wischen. Die Frühlingssonne fördert bei mir auch ganz schön viele vernachlässigte Ecken zutage, auweia… :D

Jede Wohnung hat ja so ihre Tücken und Eigenheiten. Bei uns ist es zum Beispiel weniger das Staubwischen (das geht einigermaßen einfach, denn allzu viel stand hier ja noch nie herum). Unsere Herausforderung ist eher die große Fläche des Bodens. Wir wohnen auf 140 qm und da dauert gründliches Saugen etwa eine halbe Stunde und Wischen eine Stunde. Und seit Levi da ist, wird es hier natürlich noch schneller krümelig durch heruntergefallenes Essen, Sand vom Spielplatz etc. Alle zwei, drei Tage saugen ist daher schon angesagt.
Als ich vor einiger Zeit dann die Anfrage von Vorwerk bekam, deren Saugroboter Kobold VR200 zu testen, konnte ich daher verständlicherweise nicht nein sagen. Ich wollte so ein Teil unbedingt mal bei uns ausprobieren. Hier kommt also mein Bericht nach einigen Wochen des Testens!

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Der Kobold ist ein ganz schicker Zeitgenosse. Pures Design in weiß, schwarz und mit ein paar grünen Details. Das passte ja schon mal gut hierher! Sein Zuhause, die Ladestation, hat dann im Gästezimmer seinen Platz gefunden. Um die Station herum muss nämlich genug Raum sein, damit der Roboter diese ungehindert verlassen und später wieder anfahren kann. Daher kann man sie leider nicht in die letzte ungenutzte Ecke im Abstellkämmerchen quetschen. Aber dank der netten Optik des Geräts war das für mich auch kein Problem.
Auf der Oberseite des Kobolds findet man das einfache Bedienfeld mit einer Statusanzeige und den Startknopf. Von oben kommt man auch an den kleinen Staubbehälter ran. Er lässt sich leicht ein- und ausbauen, man entleert ihn einfach in den Mülleimer oder saugt ihn mit dem Staubsauger aus und verwendet ihn immer wieder.

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Man kann mit dem Saugroboter auf zwei verschiedene Arten reinigen lassen. Einmal nimmt er sich die ganze Wohnung vor oder er reinigt nur ein Quadrat von 2 x 2 m („SPOT-Reinigung“). Letzteres könnte man zum Beispiel nutzen, wenn beim Nachhausekommen im Flur nur an einer Stelle ne Menge Sand verteilt wurde (passiert hier häufiger…). Ich habe aber fast immer die Funktion der ganzen Wohnung genutzt. Mit einer Akkuladung schafft der Kobold ca. 120 qm. Ich musste daher immer in zwei Schritten saugen lassen.

Und wie war der Kleine in der Praxis? Insgesamt kann ich sagen: gut! Hier kommt meine Liste der vielen positiven und wenigen negativen Punkte:

POSITIVES
– Fast alle Ecken werden erreicht. Das wirklich tolle ist, dass der Roboter auch dort saugt, wo ich oft zu faul bin mit dem Staubsauger hinzulangen. Unter größeren Möbelstücken zum Beispiel wie unserem Sideboard im Wohnzimmer, wo der Fernseher drauf steht. Was super klappt, da der Kobold VR200 nur 9 cm hoch ist.
– Bei Gebrauch etwa alle zwei Tage bekommt man eine sehr schöne „Grundsauberkeit“ in die Räume, die mindestens immer so gut ist, dass man nie denkt: oha, ich müsste mal wieder dringend staubsaugen. Das entspannt. :)
– Er hat Power. Wenn er über etwas rüber rauscht, ist es auch weg.
– Den Staub auszuleeren geht leicht und schnell. Ist auch immer schön zu sehen, was nun aus der Wohnung verschwindet. Ein bisschen „ausmisten für jeden Tag“ sozusagen. :D
– Unkomplizierte, leicht verständliche Bedienung mit wenigen sinnvollen Funktionen.
– Der herumfahrende Roboter hat vor allem für Kleinkinder einen enormen Unterhaltungswert. Für Erwachsene aber auch! Die ersten Male bin ich dem herumflitzenden Kobold mit Levi auf dem Arm immer ganz neugierig hinterher gelaufen.

NEGATIVES
– Es wäre schön, wenn er noch etwas leiser wäre.
– Einfach Kobold anschalten und abhauen geht leider nicht. Man muss die Wohnung etwas vorbereiten, vor allem, wenn man nach einiger Zeit die „Stolperfallen“ des Roboters kennt. An den Fransen unseres Wohnzimmerteppichs ist er zum Beispiel immer hängen geblieben. Die muss ich also vorher nach unten einschlagen. Oder: stehen die Stühle sehr dicht am Esstisch, so dass der Roboter nicht dazwischenpasst, sollte man sie vom Tisch etwas abrücken.
Für Bereiche, die der Kobold nicht befahren soll, gibt es übrigens eine 4 m lange Magnetstreifenrolle, die man als Barriere auslegen kann. Darüber kann der Roboter nicht fahren.

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Hier noch ein paar Extratipps von mir:
– Um sicher zu gehen, dass der Kobold nichts weggesaugt hat, das kein Müll ist (Legostein, der klassische Ohrring), sollte man beim Ausleeren des kleinen Staubbehälters schnell dessen Inhalt checken. Das geht aber sehr easy.
– Anfangs hatte ich etwas Probleme, da der Saugroboter sich nicht so systematisch durch die Räume bewegt hat, wie versprochen. Manches hat er doppelt bearbeitet, manches gar nicht. Nach einem Telefonat mit dem sehr netten Kundenservice habe ich den Tipp bekommen, möglichst die Wohnung zu verlassen oder sich eine Weile z.B. mit einem Buch aufs Sofa zurückzuziehen, da es den Roboter irritiert, wenn man sich ständig in seiner Nähe bewegt (also kein neugieriges Hinterherlatschen mehr). Gesagt, getan, Levi und ich lassen in Zukunft sehr gerne den Kobold schuften, während wir auf dem Bett gemütlich ein Buch anschauen. :)

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Übrigens: nicht nur ich finde den Kobold richtig „gut“. Bei Stiftung Warentest ist er erst im Februar dieses Jahres als Testsieger ausgezeichnet worden. In einem Test mit fünf Mitstreitern hat er als einziger das Qualitätsurteil „Gut“ erhalten. Glückwunsch!
Unseren 08/15 Staubsauger werde ich übrigens trotz immer noch laufenden Groß-Entrümpelns behalten. Für die Sandhäufchen im Flur, die schnell mal weggesaugt werden müssen. Ihr wisst schon, siehe oben.

Liebste Grüße
Karina

 

Callwey: wunderbarer Blumenworkshop und zwei neue inspirierende Interior-Bücher

22. September 2016

 

Trend-Vortrag beim Callwey-Event mit Gudy Herder

Heute möchte ich euch von einem Ausflug nach München berichten, den ich mit meiner kleinen Familie vor kurzem gemacht habe. Dort war ich nämlich vom Callwey-Verlag zu einem Workshop und der anschließenden Verleihung des Best of Interior Blog Awards eingeladen.

Wir sind mittags angekommen und während mein Liebster mit unserem Sohn die tolle Location, den Botanischen Garten und seine Gewächshäuser erkundete, ging es für mich und die anderen zahlreichen Blogger mit einem sehr, sehr spannenden Vortrag von Gudy Herder von „Eclectic Trends“ los, die uns verriet, welche Trends sie für das kommende Jahr 2017 sieht.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einem wirklich ganz wunderbaren Blumenworkshop mit der noch viel wunderbarerin Bloggerin Anastasia Benko von Stilzitat. Ich selber bin ja eigentlich gar nicht der Bouquet-Typ, sondern mag es am liebsten, wenn ich ein oder maximal zwei Blumensorten in einer Vase stehen habe (im Moment am liebsten sogar nur ein Blatt von der Monstera). Aber WENN ich einen Straß auf meinen Esstisch stellen würde, dann nur einen von Anastasia. ;) Oder von einer der Bloggerinnen, die mit mir an ihrem Workshop teilgenommen haben, denn dort haben wir ein paar ganz tolle Tipps für schöne Blumenarrangements bekommen.

Blumenworkshop bei Callwey mit Anastasia Benko

 

Blumenworkshop bei Callwey mit Anastasia Benko

 

Blumenworkshop bei Callwey mit Anastasia Benko

Die Tipps durften wir dann auch in die Praxis umsetzen und es sind wirklich viele super hübsche Bouquets entstanden. Einer meiner Favoriten war der Strauß von Jules von Herz&Blut, den ihr gleich hier unten seht. Sieht er nicht klasse aus?
Ich selber habe es tatsächlich gewagt, keinen Strauß zu gestalten. Ich habe es stattdessen genossen, die Entstehung und die Ergebnisse der anderen Werke zu beobachten, was natürlich sehr spannend war.

Blumenworkshop bei Callwey mit Anastasia Benko

 

bloomy-days-bouquets

Trotzdem hoffe ich, dass ich mithilfe des theoretischen Wissens einen schönen Strauß zustande bringen würde, wenn es mal drauf ankommt. Ich finde nämlich, dass es nicht immer so einfach ist, modern gebundene Bouquets zu finden. Hier ein Tipp: es gibt mittlerweile ja auch die Möglichkeit, online Sträuße zu bestellen, vor allem: sehr hübsche (siehe die Bilder oben). Bloomy Days*, ein Berliner Startup, bietet diese Möglichkeit. Genial ist, dass man dort auch ein Abo bestellen kann, so dass man sich darauf verlassen kann, dass das Zuhause immer mit frischen Blumen dekoriert ist. Das Abo ist dabei sehr flexibel, zum Beispiel kann man festlegen, ob man jede Woche oder nur alle vier Wochen ein Bouquet bekommen möchte. Genauso easy ist es, das Abo auszusetzen, wenn man zum Beispiel mal verreist ist. So einen Service hätte ich nun gerne für mein Monstera-Blatt! :D

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

So, und nun noch zwei Bücher, die ich euch sehr ans Herz legen möchte. Ich bin ja vom Callwey Blogger-Workshop nicht mit leeren Händen nach Hause gefahren, sondern habe zwei Rezensionsexemplare mitbekommen: „Best of Interior“ und „Wohnen in Grün“ von Igor Josifovic und Judith de Graaff.

„Wohnen in Grün“ zeigt uns einige wunderbare Wohnungen von Menschen, die Pflanzen besonders toll in ihr Zuhause integrieren. Mit dabei ist zum Beispiel Pepper von heimatbaum, einem meiner aktuellen Lieblingsblogs. Außerdem werden die derzeit beliebtesten Pflanzen und ein paar tolle DIYs vorgestellt. Ich finde das Buch ist sehr gelungen, denn es zeigt wirklich viele Ideen, Grün auf moderne und interessante Weise in seinen vier Wänden zu dekorieren.

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

 

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

 

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

Im Buch „Best of Interior“ werden alle für den Award nominierten Blogger mit ihren Wohnungen vorgestellt. Ich finde die Auswahl dieses Jahr super! Dies ist ja nun die dritte Ausgabe und für mich persönlich die schönste und inspirierendste von allen. Es sind sowohl einige meiner liebsten Blogger wie Britta von Britta bloggt und Holly von Avenue Lifestyle dabei als auch ein paar – für mich –  neue Entdeckungen. Das Buch stellt die einzelnen Wohnbereiche von Flur, über Wohn- bis zum Kinderzimmer nacheinander vor und porträtiert außerdem alle teilnehmenden Blogger.

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

 

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

 

Die neuen Bücher vom Callwey-Verlag "Best of Interior Blogs" und "Wohnen in Grün"

Nach dem Workshop folgte am Abend die Verleihung der Blogger Awards. Ich hatte dort ein paar herrliche Stunden mit spannenden Gesprächen und tollen neuen Bekanntschaften. Und mit den drei Gewinnern habe ich mich riesig mitgefreut. Holly, Jules und Eva: Congratulations!!!

Liebste Grüße
Karina

 

 

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Traumhaftes Porzellan von Habitat

5. August 2016

 

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Das schöne am Bloggen ist, dass man immer mal wieder wunderbare Dinge erfährt, bevor es alle anderen wissen. ;) Aber noch schöner ist: ich kann es weitersagen. Kürzlich ist mir nämlich der neue habitat-Katalog für Herbst-Winter 2016 ins Haus geflattert und beim Durchblättern habe ich mich in die unglaublich schöne Porzellanserie COAST von Tina Frey verliebt. Die Designerin selbst sagt dazu:
„Die Kollektion COAST mit ihren Naturfarben und ruhigen Formen ist von meiner Wohnumgebung in San Franzisco beeinflusst, dem Farbspiel auf dem Wasser, dem Klang der Wellen, Himmel und Sand.“ Ich finde, diese Inspiration erkennt man auf dem obersten Bild ganz wunderbar!

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Was ich so schön an den Entwürfen finde, sind die ganz ungleichmäßigen Formen mit ihren welligen Kanten. Tina Frey modellierte hierfür die Stücke erst von Hand aus Ton, woraus dann erst die Form für die spätere industrielle Fertigung gegossen wird. Puh, also ich glaube, zwei, drei Becherchen oder Schälchen werde ich nicht widerstehen können! Die Preise sind schließlich auch moderat, der Becher wird 7,50 €, die kleine Schale keinen Zehner kosten.

Im Katalog ist mir auch die Vase MARINE ins Auge gesprungen. Die finde ich toll mit dieser gedoppelten Form! Es wird sie in 17 und 10 cm Höhe geben; es ist also eher ein kleines Modell.

habitat-marine-vase

Nun hoffe ich nur noch, dass ihr, falls euch COAST und MARINE auch so gut gefallen, zu den glücklichen gehört, die eine habitat-Filiale in der Nähe haben. Wir hier in Hamburg haben ja „unsere“ in der Innenstadt, juchu! Beim Schöner Wohnen Workshop hatten wir von habitat auch diese tollen Geschirrtücher mit gaaanz feinem Karomuster, die ich so klasse fand…hmmm…

Liebste Grüße
Karina

 

 

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